{Ja-maar...} es ist Dienstag
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FAQ’s

FAQ’s

1. Was ist Ja-aber?

Ja-aber ist eine praktische Philosophie mit der man Probleme in Möglichkeiten ``umdenken`` kann. Über diese Kernaussage hat Berthold Gunster bis jetzt fünf Bücher geschrieben. Anfang 2011 ist das erste Buch in Deutschland im Campus verlag erschienen: Ja-aber, was wenn alles klappt? So machen Sie Ihr Problem zur Möglichkeit.

2. Was genau ist der Kern dieser Philosophie?

Kurz gesagt: Ja-aber Denken ist das Denken aus einem Problem heraus und anschließend der Versuch für das Problem neue Möglichkeiten zu finden. Wenn wir nicht aufpassen pendeln wir hin und her zwischen Problem und Lösung, wie ein Jojo.
Ja-und Denken fängt an mit Tatsachen. Die Dinge sind wie sie sind. Und auf Basis dieser Tatsachen kann man dann versuchen eine neue Möglichkeit zu kreieren.

3. Was ist das Angebot von Ja-aber?

Ja-aber® veranstaltet sogenannte Trainingsseminare: ein Mix aus Theater, Vortrag und interaktiver Übung.

4. Werden diese Seminare im Theater aufgeführt?

Ja-aber® arbeitet exklusiv In-Company. Wir können unsere Programme für Betriebe und Organisationen natürlich auch im Theater aufführen, kein Problem. Aber genauso einfach kommen wir zu den Betrieben ins Haus. Alles was wir brauchen, nehmen wir selber mit: Technik, Dekor, usw. Unser Auftraggeber braucht nur einen Saal und Stühle zur Verfügung zu stellen.

5. Was ist der Effekt?

Trotz der kurzen Dauer des Programms kommt das Ja-aber® Seminar einer Zeitenwende gleich. Der Inhalt ist glasklar, bahnbrechend und unumgänglich. Hunderttausende Menschen und Hunderte Organisationen im In- und Ausland nahmen mittlerweile an dem Programm teil. Mit positiven Effekten für die Kultur der Organisation: „Ja-aber“ wird dort nie mehr wie früher klingen.

6. Wie viele Personen können sich gleichzeitig an einem solchen Programm beteiligen?

Wir veranstalten Programme für Gruppen von 15 bis über 2.500 Teilnehmern.

7. Was bleibt inhaltlich haften?

Ersteinmal wird dem Publikum natürlich eine unterhaltsame Erfahrung geboten. Man bringt das Gehirn, die grauen Zellen, in Schwung, es macht Spaß und die gesamte Belegschaft macht eine kollektive Erfahrung: nämlich wie man anders denken kann. Man bemerkt dass es im Prinzip eigentlich ganz einfach ist in Möglichkeiten zu denken statt in Bedrohungen. Und man wird das später auch in der Praxis anwenden. Jeder in seinem eigenen Umfeld. Wir haben Feedback empfangen, dass Teilnehmer sich nach mehr als fünf Jahren noch immer an die Verantstaltung erinnern.